Ich nutze, schreibe, schreie frei
und liege unter Lampions,
mein Notizbuch stets dabei.
Der Stift, der Stift er rast
verflucht über das Papier,
tanzt in Idealismus, Tand
und süßer Nostalgie,
spricht Sätze alter Tage,
kleine Kosenamen, malt er
auf den Zettel, auf deine Lippen.
Ich benutze sie,
lass sie von mir – zu dir
zu dir, zu dir
huschen und sie funkeln sanft,
wenn ich dich, mit meinen Worten
warm zum Lächeln bring.