Hui, da flattert mir doch tatsächlich eine eMail ins Haus, dass jemand einen Kommentar im Polaroidmedchen veröffentlicht hat. Aber seht doch selbst, liebe Leser:
Autor: killyou
du bist ein hurensohn und ich weiß wo du wohnst was du tust und was du magst ich weiß auch wo du gerade bist ich hasse dich und im laufe der nächsten 4 wochen werde ich dich in die hinterste ecke eines krankenhauses katapultieren und mein größter wunsch ist es dir schmerzen zu bereiten also dreh dich die nächsten tage besser um sonst bekommst du nix mit du pisser
So, wie geht man nun mit sowas um? Mal davon abgesehen, dass meine anonyme Nemesis sich aufführt wie eine Sphinx, und leider etwas zu feige ist, sich zu äußern, wer er oder sie ist und auch nicht, warum es diese Antipathie gegen meine Person hegt, scheint sie auch nicht die hellste Person zu sein, wie mich die Interpunktion und der Schreibstil vermuten lassen, was schade ist. Ausgerechnet in einem Beitrag zu “Auf der Buchstaben Spuren”, wo es doch um schöne Sprache geht. Also lieber Droher, fürs nächste Mal merken: Wenn schon, dann mit Stil.
Solltest du auch die Person sein, die mich mit unterdrückter Rufnummer auf mein Handy anruft, dann leg doch bitte nicht auf, wenn ich ran gehe, denn das kostet a) dich Geld und b) mich den Schweiß des Aufstehens und zum Handylaufens.
Desweiteren solltest du deine Taktik überdenken. Denn – und nun kommen wir zum Titel dieses Beitrages – WordPress ist ein wirklich durchdachtes System. Gerade für dich wurden IP-Speicherungen erfunden. Das hat in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung den enormen Vorteil, dass dein Provider, wenn ich ihm deine IP weitergebe, ganz genau weiß, wer du bist. Sollte ich nun auf die schelmische Idee kommen, da ich ja nun hier öffentlich bedroht werde, mich an die Polizei zu wenden und eben dieser deine IP zu geben (80.187.105.xxx, wegen ungenauer Rechtslage unkenntlich gemacht; Original liegt mir vor) , dann fragen die bei deinem Provider nach, wer du bist.
Ist das Internet nicht schön?

das klingt fast so, als würd ich eine erzählenswerte geschichte nicht kennen. für n troll sind du und dein blog nämlich – verzeih mir das – bei weitem nicht interessant genug. nicht bei dieser art “provokation”.
also? was tat der herr das letzte halbe jahr so hassenswertes?
Mensch, Mensch.. Es gibt schon Schwachköpfe auf der Welt..
verdammter idot! pff so feige trottel geplagt von langeweile