Soo, damit platsche ich dann wieder in die Web2.0-Patsche. Aber schon fast aus wissenschaftlichem Antrieb. Ich will tatsächlich über die Vorgänge in den “Social Medias” lernen, begreifen, wie die Dynamiken in diesem usergenerierten Content fließen, aufkeimen und sich pandemisch ausbreiten. Dafür hab ich angefangen zu twittern. Ich erstellte einfach einen Account, mit dem Benutzernamen Polaroidmedchen und schrieb drauf los. Die ersten knapp 10 “Microblogposts” sind nun draußen. Noch hab ich nicht so viel beobachten können, muss mein Netzwerk erst noch ausbreiten.
Ich hab allerdings schon eine Integration ins WordPress gemacht, eine bidirektionale Assoziation[1. beidseitige, direkte Verlinkung von Inhalten] zwischen den beiden Systemen. Die aktuellen Tweets werden in der Sidebar rechts angezeigt. Sobald ich hier was Neues poste erscheint es auf Twitter (die dabei logischerweise entstehende Datenredundanz versuch ich noch zu beheben), man müsste mir also theoretisch nur auf einer Seite folgen, um das ganze Chaos mit zu bekommen. ![]()
Also, an alle, die wild zwitschern – folgt mir! Polaroidmedchen auf Twitter

ich habe zwar einen twitteraccount, der ist aber irgendwie inaktiv. ich weiß nicht, ich stehe ja sonst total auf alles social networking, aber damit hab ich mich noch nicht so recht anfreunden können.
Ich folge dir, hänge an deinen Fersen, keinen Tastaturanschlag wirst du für dich behalten können; ich hab auch twitter^^
Muss auch gestehen, dass sich mir der Sinn so mancher Einträge der Qualität “Ich drück mir grad ne dicke Wurst raus”, nicht so gaaanz erschließt.
Vielleicht wirst du mir bald sagen können, warum Menschen solche und andere unsinnige Infos unbedingt publizieren müssen^^
Lg,
dein Schulfreund^^