Monat: Februar, 2010

Oft vergrub ich sie im Sand, wenn wir Urlaub am Meer machten. Sie gruben sich wie kleine Maulwürfe in den semiwarmen Sand unterhalb meines Strandhandtuches, welches auf einer dieser merkwürdigen Strandmatten aus getrockneten Halmen zusammengebunden war und nach dem Urlaub wegwerfbereit war. Dort waren sie vor der Sonne, aber vor allem vor neugierigen Blicken sicher. Denn ich war mir sicher, dass jedem auffallen muss, wie merkwürdig er aussieht: Die Rede ist von meinem kleinen Zeh.

Heute akzeptiere ich weitestgehend, dass er recht klein ist, nur aus einem halben Glied zu bestehen scheint und eher die Form einer Tschernobylkartoffel hat. Naja und der Zehnnagel ist dementsprechend auch komisch. Meine andren Zehen sind übrigens richtiggehend sexy. Sie sind weder zu lang noch zu kurz. Sie sind glaub recht gerade und können sich einigermaßen sehen lassen. Aber immer wieder kommt mir eine wahre Fußphobie entgegen. Von ganz vielen Menschen in meinem Umfeld hör ich regelmäßig, dass Füße ekelhaft sind. Jetzt hab ich mich endlich mit meinem Schicksal abgefunden und bekomme – entgegen meiner Sozialisation – nun doch eingetrichtert, dass die Dinger, auf denen ich die Welt überquere doch irgendwie eklig sind. Das tut weh. Nein – Unfug, wir werden jetzt nicht melodramatisch. Aber woher kommt denn diese Scheu vor Füßen?

Liegt es an dem offensichtlichsten Merkmal, welches uns der Slapstick über Füße lehrte? Der Geruch. Das kann schon mal nicht angehen, denn diese Fußphobie wurde mir die ersten Male, vom anderen Geschlecht ausgehend, im Freibad gewahr, wo ich sie quasi den ganzen Tag wusch. Und da sich die Fußphobie auch auf die eigenen Füße bezog (wie lustig, dass man schlechterdings nicht vor ihnen weg laufen kann), kann man davon ausgehen, dass die Person ihren eigenen hygienischen Standard einhält. Denk ich zumindest mal. Somit fällt die Fußhygiene, respektive der Geruch schon mal für die Abscheu vor Zehen weg.

Ist es vielleicht das adrige Auftreten? Über den Ottonormalfuß, im Besonderen seinen männlichen Vertreter, laufen gerne mal die ein oder anderen Blutgefäße. Auch dickere. Das leuchtet mir auch ein, denn die Füße haben im Regelfall ja einiges zu tun. Da bekäme ich auch Durst. Also haben die sich da unten ein paar gute Leitungen verlegen lassen. Wird aber einfach widerlegt, weil ich des öfteren schon bemerkte, dass das bei Unterarmen gerne gesehen ist. Also scheint das auch nicht des Rätsels Lösung zu sein. Zumindest nicht der Weisheit letzter Schluss.

Ich für meinen Teil, warum auch immer, mag meine Füße. Und hab auch kein Problem mit denen von anderen Menschen. Wie gehts euch da so? Auch Fußphobiker? Seid ihr kitzlig? Stinken eure fiesen Treter? Jetzt mal Butter bei die Füße.

Projekt Hörsturz geht in Runde 14. Und das Polaroidmedchen ist wieder dabei. Heute werde ich, Chris, mal die Rolle des unbarmherzigen Musikrezesenten übernehmen. Die Runde läuft unter dem klanghaftnichtssagenden Titel “local heroes” und ich würde sagen wir gehen direkt in media res. Höhö. (weiterlesen…)

Manchmal glaube ich, dass ich zu langsam bin, von den Schnecken des Alltags bekomme ich Fersengeld und Staub zu schlucken. Nicht weil ich mich in Zeitlupe beweg oder unentwegt unüberlegt auf meine Füße starr und vom Fallen träume. Natürlich tu ich das, aber das tut Nichts zur Sache, denn selbst wenn ich es nicht tu, am Puls der Zeit liege, horche, mitrenne, hechle, hetze: Ich komme nicht hinterher.

Und das ist ein Problem. Denn die Zeit hält nicht für dich an, du kannst sie nicht in Konserven packen, abpacken, verpacken; wegpacken geht, aber wenn du sie dann raus holst, sie nochmal betrachtest, gehst du ein unüberblickbares Risiko ein; man verpasst die Welt, wenn man sie in Scheiben betrachtet, die alten Scheiben betrachtet, die alten Scheiben auflegt und neu abmischt und zum Sound der alten Tage chillt und sich zisch, klick, zisch zweidreivier Bier öffnet und mal guckt, wo man denn vor einem Jahr stand. Es führt unweigerlich, ihr merkt es schon, ich schreib schon so hektisch. Also ihr müsst das alles schnell lesen, damit der Effekt auch wirklich, was ich sagen will ist, dass man ja nicht einfach mal stehen bleiben, bewundern “Ouh wie geil das war”-sagen kann, ohne dass man sich nicht sicher sein kann, dass man die nächsten 15 “fuck das werd ich nie vergessen” total verpennt. Das Leben legt ein Tempo vor, dass es nur so.

Angenommen ich stehe morgens auf, ich geh zur Uni, damit mal was aus mir wird. Ich mag den Satz nicht, weil ich glaube, dass ich schon ganz schön was bin. Aber gehen wir von der Prämisse aus, dass was aus mir werden soll, zu diesem Zweck besuch ich eine akademische Anstalt. Ich werde, wenn Alles einigermaßen glatt läuft, in zwei Jahren meinen ersten akademischen Grad bekommen, einen Junggesellen der Kunst. Wenn ich also gegen Abend meine Hochschule verlasse, im Zeitraffer drei Vorlesungen erlebt habe, die mich mit Input befüllten, dass mein Kopf mir schwer wie Blei an der kalten Glasscheibe des Busses klebt und sich die ausgeatmete Luft wissensgeschwängert auf eben jenem Stück Glas niederlegt, das mich von der kalten Fahrtluft trennt, dann tu ich das in dem Gedanken, dass ich mich an meinen PC setzen werde, wenn ich nach Hause komme. Um mit InDesign, Photoshop und diversen anderen Programme recht kurzweilig meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich setze also ein paar Broschüren und muss den nächsten Monat nicht Hunger darben. Aber was ist passiert, wenn es draußen inzwischen 03:00-05:00 ist. Es gibt tausend neue Menschenleben, zigtausend neue Lieder, irgendwo sind neue Filme entstanden oder jemand starb einen friedlichen Tod, es haben Menschen wieder zueinander gefunden, es kamen die tollsten Sachen im TV und im Radio. Und im Internet verpass ich grad den neusten Mem.

Ich hätte auch meiner wundervollen Freundin zusehen können, wie sie langsam in meinen Armen einschläft und dabei dieses niedliche Zucken ihr Lächeln umspielt oder mit meinen Freunden eine Runde Billard spielen können. Mit meiner Familie ein gemütliches Abendessen verbringen. Am besten einfach alles. Gleichzeitig. Synchrones Empfinden, Erleben, Spüren, Leben. Auf allen Kanälen. Ich will alles mitbekommen. Für jeden da sein. Ich will, dass diese verdammte Relativitätstheorie dafür sorgt, dass meine Zeit so langsam vergeht, dass ich auf jeder Hochzeit verfluchtnochmal tanzen, trinken, kotzen, randalieren, lachen und feiern kann. Und wenn ich dafür meinen räudigen Körper auf 0,9c beschleunigen muss. Seis halt so. Ich lass mich von dieser Zeit doch nicht verarschen!

Dieser Text sei Allen gewidmet, denen ich in letzter Zeit zu wenig eben davon schenkte.

Valentinstag ist. Und das Polaroidmedchen will darüber kein Wort verlieren und wird es auch nicht. So. Damit ist das Thema abgehakt.

Trotzdem hörte ich eben wilde Knutsch- und Schmatzgeräusche aus dem Wohnzimmer und meine unstillbare Neugier und mein genetischbedingter Paparazzikomplex trieben mich dazu, euch dieses Foto nicht vorenthalten zu können. All you need is love

woche7 300x200 All you need is love

Ein Siegener Student schreibt über den ÖPNV. Das kann ja nur in überfüllten Bussen, die viel zu selten kommen, enden. Aber nein, es geht tatsächlich mal nicht um die – nennen wir sie “verbesserungswürdige” – Logistik der Linien 111 und 121 der VWS-AG. Es geht um Kundenservice. Um Freundlichkeit. Um Angemessenheit. Und irgendwie geht es auch um Zivilcourage und Werte.

Heute Mittag hatte ich einen Klausurtermin. Um pünktlich vor Ort zu sein, nahm ich einen Bus, der planmäßig eine halbe Stunde vor Beginn der Klausur an der Uni ankommen sollte. Er sollte durchfahren, kein Umsteigen. Alles gefahrlos. Gut durchgeplant, manchmal kann man mir fast Organisation vorwerfen. Ich war sogar 10 Minuten zu früh an der Bushaltestelle. Was weniger Glück als Unglück war – bei den vorherrschenden Temperaturen. Irgendwann kam dann auch ein Bus und mit dem Bus sah ich auch schon das drohende Unheil mit 8km/h auf mich zu donnern. Mein Lieblingsbusfahrer, es folgt ein Einschub:

Wenn man in Siegen Bus fährt, gibt es ein paar ungeschriebene Gesetze. Will Otto Normalbürger nach Weidenau, dann nimmt er die R10. Mit der fahren Schüler, Opas, Berufstätige, Fixer, Perverse, Beamte, Omis und Mamas mit Kindern. Alle halt. Außer: Studenten. Die fahren mit der L111 vom ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof) bis nach Weidenau; wenn sie Glück haben, sogar “durch”, also ohne Umsteigen am Bahnhof in Weidenau (in eine andere L111 oder eine L121), direkt zu den verschiedenen Campus der Universität. Als Normalbürger fährt man für gewöhnlich nicht damit, weil die R10 eh öfter kommt und lange nicht so überfüllt ist. Ist halt so eine ungeschriebene Einigung, dafür warten die meisten Studenten auch brav immer auf ihre hundertelf. Das hat natürlich im Umkehrschluss auch den Effekt, dass in der 111 zu 95% Studenten sitzen. Alle Studierenden der Universität Siegen haben ein Semesterticket für den gesamten ÖPNV in Nordrhein-Westfalen. Können also zu jedem Zeitpunkt umsonst fahren.
Wenn ich also total verpennt, obwohl es schon nach 11 Uhr ist, unrasiert, mit Gammelklamotten und einem Rucksack in Siegen in eine 111 steige, was bin ich dann? Richtig. Was hab ich dann? Richtig. Was muss ich also bezahlen? Richtig. Daher haben sich alle Busfahrer daran gewöhnt – und weil es eh für alle schneller und bequemer ist – auch alle Studenten, dass man in der L111/121 einfach keine Fahrkarten mehr zeigt. Wieso auch, wenn 200 Leute in einen 80-Plätze-Omnibus drängen. Passt ja eh kein Kontrolleur mit rein und schwarzfahren tut da niemand freiwillig. Nunja, aber es gibt eben diesen einen Busfahrer. Er besteht darauf, dass man brav die Karte zeigt. Ist zwar unnütz, aber ich tu den Menschen ja gerne Gefallen, wenn es ihnen hilft. Also hab ich mir angewöhnt, wenn ich sein Gesicht hinter der Klapptür sehe, meine Hand zur rechten Gesäßtasche zu bewegen, mein Portemonaie aufzuklappen und das hässliche Logo der Uni Siegen zu präsentieren.
Gelernt hab ich dieses kleine Kunststück allerdings auf die harte Tour. Als ich noch nichts von seinen Präferenzen wusste, trottete ich halt – mit Kopfhörern im Ohr – in den Bus, geistig eigentlich noch in meinem warmen Bettchen.  An seinem hochrotem Kopf und seiner zornigen Miene und nicht zuletzt daran, dass sein Mund sich hektisch bewegt, merke ich allerdings, dass er mir was mitteilen will. Hab ich keine Hose an? Dann wär ich an seiner Stelle auch sauer. Runtergucken. Check, Hose ist da. Also mal die Stöpperser ausm Gehörgang nehmen.

“Ja, Nimm mal die Teile da raus, das hilft vielleicht mal, damit de überhaupt noch irgendwas merkst.”
“Äh?”
“Raus hier, wenn de keine Fahrkarte hast”
“Äh..”
“Guck nich so. Raus hier oder Fahrkarte”
“Ich..bin Student”
“Ausweis?”
“hier?”
“Warum nich direkt so? Bist verpflichtet!”
“Ich wünsche IHNEN auch noch einen schönen Tag.” (Das mach ich immer gern. Die Botschaft kam auch an.)

Einschub Ende. Ich zeige also mit einem süffisanten Grinsen meine Fahrkarte vor. Setze mich in den Bus. Wir fahren auch direkt los. Und es geschieht….was alltägliches. Jemandes Bus/Bahn kam einen Moment später als geplant und die Person winkt dem Busfahrer, der seinen Bus schon ganze 3 Meter bewegt hat, damit dieser anhält und ihn kurz rein lässt. Der Busfahrer bremst tatsächlich. Lacht. Und fährt wieder an. Ich horche auf und betrachte die Situation genauer. Der Student draußen klopft an die Tür, in der Hoffnung, dass der Busfahrer ihn vielleicht nur nicht bemerkt hat. Er hält wieder kurz an. Der Fahrer dreht sich zu dem jungen Mann, grinst, winkt und ruft originalgetreu “Naja, man sieht sich immer zwei Mal im Leben”. Und fährt los. Der wütende Student steht also da, haut nochmal gegen die Tür und macht einen winzigen, aber allzu menschlichen Fehler.
fluchen 300 stinkefinger dp Ein Hoch auf unsren Busfahrer
Wir fahren also los. Ab hier muss man sich etwas mit der Route auskennen. Grob kann man es sich vorstellen, dass man vom ZOB aus einen Bogen über zwei Bushaltestellen fährt, bevor die eigentliche Route beginnt. Wichtig hierbei ist, dass die beiden vom ZOB aus sehr bequem zu Fuß erreichen sind, macht aber keiner, da der Bus meist am ZOB schon so voll wird, dass man keinen Sitzplatz mehr bekommt. Kölner Tor passiert dann das, worauf ich insgeheim ein wenig hoffte. Der Kopf des Busfahrers wird zornesrot. Denn dort steht ein junger Student, der mit den Worten “Man sieht sich immer zwei Mal im Leben” den Bus betritt und sein Studententicket vorzeigt. Episch. Ich muss kurz lachen und bin froh, dass diese unnötige Sache aufgeklärt ist. Denn mal ganz ehrlich? So ein unverschämtes Verhalten hätte ich auch nicht geduldet. Der Bus war ja noch keine 5 Meter gefahren und es war sogar noch planmäßige Abfahrzeit, als der Student winkte. Naja, leider eskaliert die Situation schneller, als ich “Ein Hoch auf unsren Busfahrer” sagen kann. Denn dieser steht auf, brüllt “Hausfriedensbruch. Ich erteile Ihnen Hausverbot! Verschwinden Sie hier sofort!”. Der Student geht einfach weiter und setzt sich hin. Denn leider befinden wir uns in der Vorlesungsfreien Zeit. Da fahren noch weniger Busse als sonst schon. Tja, und es kommt, was nicht hätte kommen müssen. Wir kommen auf dem Weg zur Uni an einer Polizeizentrale vorbei. Da warten schon drei Beamte, die den Bus besteigen und sich erkundigen, worum es geht. Als die drei mit dem Busfahrer an meinem Platz vorbeigehen, platzt es aus mir raus “Wie kann man sich nur so lächerlich machen?” und zack hab ich die ganze Aufmerksamkeit.

Verdammte Studenten, dass die aber auch alle langhaarig und bärtig sein müssen.

“Das ist er”
“Nein bin ich nicht.”
“Klar, du hast mich beleidigt”
“Ich war das nicht. Ich sag hier nur meine Meinung…”

In dem Moment kommen mir auch ein paar Mitfahrer zur Hilfe. Wobei mir gerade einfällt, warum duzt er mich eigentlich konsequent und siezt den anderen? Naja, was solls. Die Staatsdiener hingegen suchen sich den Übeltäter raus und bringen ihn aus dem Bus. Tolle Sache. Ich klopf ihm noch auf die Schulter und wünsche ihm “Viel Erfolg”. Ich ärgere mich die gesamte weitere Busfahrt über dieses willkürliche und unfaire Verhalten. Machtkomplexe müssen was Schlimmes sein.

Ich sitze endlich in meiner Klausur. Schon seit 10 Minuten, es hat aber noch nicht begonnen (ich war auch vorher noch in der Mensa), da kommt ein bärtiger Student mit langen Haaren um die Ecke. Ich nicke ihm zu und er kommt zu mir.

“Und?”
“Naja, Anzeige.”
“Scheiße..”
“Kannste nix machen..”
“Beschwerste dich bei der VWS?”
“Ich glaub das wird nicht viel was bringen..”
- Smalltalk -
“Naja..jetzt Klausur”
“Jau..”
“Viel Erfolg”
“Dir auch.”

Tja. Und wie soll ich die Situation bewerten? Er hat Hausfriedensbruch begangen. Und ihn de facto auch beleidigt. Und rein rechtlich ist der Busfahrer absolut im Recht. Und trotzdem bleibt dieser fade Beigeschmack. Diese ekelhafte Art. Diese Willkür und die absolute Abwesenheit von Notwendigkeit, was dieser Fahrer der VWS-AG an den Tag legte. Warum kann man nicht kurz halten, wenn jemand schnell zusteigen muss? In einer Zeit, in der sowieso schon weniger Busse fahren. Und in der die Klausuren an der Universität geschrieben werden. Sind wir nicht auch zahlende Kunden? Jeder Student zahlt pro Semester 74,65€ für sein Semesterticket. Bei 14.000 Studenten sind das 1.045.100€, also knapp 2 Millionen Euro im Jahr. Ich kenn mich mit BWL nicht so gut aus, aber ich find den Betrag nicht unbeachtlich. Kann ich dafür nicht erwarten, dass Busfahrer mich wenigstens einigermaßen freundlich behandeln? Dass ich nicht verarscht werde (auch mir ist ein Bus schon so dreist vor der Nase weggefahren)? Dass ich tatsächlich wie ein Kunde eines Dienstleistungsunternehmen behandelt werde? Dass ich nicht in die notorische Machtausübung eines Busfahrers gezerrt werde, der unglaublich gerne Leute niedermacht, die nicht nach seiner Pfeife tanzen?

Ich bin tatsächlich sehr verärgert.

Nachtrag: Die Polizei wurde übrigens während der Fahrt mit einem Handy gerufen ;)