Gestern Nacht unterhielt ich mich mit Marcel Barion, ein junger Herr, den ich noch aus Schulzeiten kenne. Wie das halt so läuft. Man hat ewig nichts voneinander gehört, dann sagt man auf Facebook zum Launch seiner Webseite (siehe vorne) “Gefällt mir!” und wenige Minuten später kam der eben erwähnte auch schon im ICQ daher. Da haben wir uns dann 2-3 Stunden über unsere Aktivitäten, “irgendwas mit Medien” und Filme ausgetauscht. Und ich konnte es mir nicht nehmen lassen, ihn nach einer Liste von Filmen zu fragen, die ich nach seiner fachkundigen Meinung noch sehen müsste. Hier habt ihr sie. Ihr könnt sie gerne auch noch zu ergänzen versuchen.
Weiterlesen »
Juli112010 //
Chris
mahlzeit!
“Ich glaub’, es geht schon wieder los” titelte einst Schmalzcaballero Roland Kaiser. Und wie recht er hatte. Denn heute wird im Polaroidmedchen wieder gekocht. Ja, ich hör euch schon stöhnen: Kochen? Viel zu heiß, ich schwitz doch so schon am ganzen Körper, wie es sonst nur Vorzeigeschwiegersohn Andreas Türk unter den Armen kann. Und ja, ihr habt Recht. Es ist warm. Also gibts heute keinen Entenbraten mit Rotkohl und Klösen. Sondern was leichtes, frisches. Leckeres. Es gibt Hühnerbrust in Limettensoße mit Zucchini- und Kaiserschotenstreifen.
Weiterlesen »
Ich danke meinen Eltern. Mit 12 Jahren nahmen sie mich mit nach Köln auf einen Christopher Street Day. Meine Eltern sind und waren nicht schwul. Aber es war die perfekte Lehrstunde in Toleranz. Ich hab keine, meinem Geschlecht so häufig anhaftende, ausgeprägte Homophobie und ich nehme auch Lesben ernst, da ich weiß, dass das mehr ist, als nur eine Partyerscheinung nach fünf Becks. Doch eine Sache, die stört mich.
Weiterlesen »
Gestern war ich am Kölner Bahnhof. Hab meine werte Frau Freundin abgeholt, die von Düsseldorf über Köln wieder zurück in meine Heimatstadt gedeutschebahnt wurde. Der Plan war simpel wie elegant. Ich fahr nach Köln, bin 30 Minuten vor ihr da, hau ein bisschen tote Zeit aufn Kopf (neue Redewendungen braucht das Land) und hole sie dann von Gleis Sieben, Abschnitt C bis E ab. Gesagt getan. Also fuhr ich anderthalb Stunden Zug, bis Köln. Dabei hatte ich mein Handy, mit Musik von Gisbert zu Knyphausen und das Buch zu Marc-Uwe Klings Känguru-Chroniken. Großartig. So vergeht auch so ne schnöde Zugfahrt.
Weiterlesen »
Ich wurde von Hannah bestockt. Und das ist auch gut so. Denn dann kann ich euch mal tiefe Einblicke in meine Seele geben. Im [dramatische Musik] Sommerstöckchen. Ich beantworte euch 8 heikle Fragen zu meinem intimen Verhältnis zum Sommer. Daraufhin werde ich 8 Fragen stellen und den Knüppel weiterschleudern. Weiterlesen »